Ernährung unserer Shelties


Viele verschiedene Futtersorten haben wir getestet, angefangen bei hochwertigem Trockenfutter über Dosenfutter und
letzlich sind wir doch beim BARF (Biologisch artgerechte Rohfütterung - Ernährung mit Rohfleisch) gelandet.

Ursprunglich wollte ich nicht barfen, da es mir zu viel Aufwand war und ich mich vor den Innereien und dem Fleisch ekelte.
Doch wie das so ist wenn man Hunde hat: man verliert den Ekel vor den meisten Dingen relativ schnell *gg*

Irgendwann habe ich mich dann durchgerungen die Hunde endlich auf BARF umzustellen.
Es hat ihnen sichtlich gut getan, das Fell wurde noch schöner als mit Premiumfutter,
Muskulatur wurde aufgebaut und auch die Fütterung ist bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet.

Mittlerweile werden auch unsere Welpen gebarft, es schmeckt ihnen sichtlich und sie gedeihen damit prächtig.

Bei den erwachsenen Tieren gibt's hin und wieder mal Trockenfutter und Dosenfutter, damit unsere Hunde das weiterhin fressen.
Im Urlaub hat man schließlich selten einen Tiefkühler mit und wenn der Hund mal wo auf Urlaub ist, kann man es dem Hundehüter
kaum zumuten die halbe Tiefkühltruhe zu opfern.



    
So sieht eine Ration für
etwa 50 Tage aus (2 Hunde)

Hier habe ich Fleisch, Knochen,
Innereien und Gemüse gewolft
und dazu noch Salat klein gehackt.
Danach wird alles gründlich
vermischt und portionsweise
eingefroren.

Zur Fütterung werden die
einzelnen Portionen nur noch
aufgetaut, vereinzelt Zusätze
darunter gemischt und rein damit
in den Sheltie-Magen.



  





Dieses Mal haben wir 2
verschiedene Mischungen gemacht.

Gwenny frisst hier eine Rind-Mischung
(Rindfleisch, Rinderinnereien und Knochen)
 mit Gemüse.

Dazu habe ich noch ein wenig
Hüttenkäse gemischt.



  





Tiffany frisst hier eine Huhn & Pute-Mischung.
Darin enthalten ist Allerlei von Huhn und Pute.

Dazu gibt's auch Hüttenkäse.

Beim nächsten Mal wird es wieder andere
Fleisch-Mischungen geben und so wird
immer wieder durch gewechselt.
z.B Wild, Kaninchen, Pferd

Auch ganze Fische hat es bei uns schon
gegeben, die mit Heißhunger vertilgt wurden.

Dazu werden die Kohlenhydratquellen und
das Gemüse regelmäßig abgewechselt.







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